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Sie sind hier: News / Journalscreening » Magen-Darm » Neoplasie 23. Oktober 2017
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Neoplasien im Magen-Darm Bereich

 

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Gesunder Lebensstil beugt Darmkrebs vor
Bisherige Studien untersuchten den Einfluss einzelner Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel, Alkoholkonsum und ungesunde Ernährung auf das Darmkrebsrisiko. Erstmals wurde nun in der grossen europäischen Langzeitstudie EPIC deren kombinierter Effekt geprüft.
BMC Medicine 2014;12:168 , Aleksandrova K et al.

Nutzen der Sigmoidoskopie zur Darmkrebsvorsorge
Seit mehreren Jahren wird in vielen Ländern eine Koloskopie zum Darmkrebsscreening empfohlen. Ob auch eine einmalige Sigmoidoskopie im Alter zwischen 50 und 64 Jahren für eine gute Darmkrebsvorsorge ausreicht, untersuchte eine bevölkerungsbasierte Studie aus Norwegen.
JAMA. 2014;312(6):606-615. , Holme Ø et al.

Stuhltest senkt Langzeitmortalität durch Kolorektalkarzinome
Bisherige randomisierte Studien zeigen, dass ein regelmässiges Screening auf okkultes Blut die Mortalität durch Dickdarmkrebs reduzieren kann. Die Untersuchungszeiträume lagen bisher bei 20 Jahren. Nun liegen aktualisierte Daten aus der Minnesota Colon Cancer Control-Studie vor, mit einem Follow-up von 30 Jahren.
N Engl J Med 2013;369:1106-1114 , Nishihara R et al.; Shaukat A et al.

IBD: Rückgang des Darmkrebsrisikos durch verbesserte Therapien
Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) haben mit zunehmender Erkrankungsdauer ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher regelmässig eine Koloskopie zur Darmkrebsvorsorge durchführen lassen. Laut einer Dänischen Registerstudie im Gastroenterology dürfte das Darmkrebsrisiko bei IBD-Patienten allerdings niedriger liegen als bisher angenommen wurde.
Jess T et al. , Gastroenterology 2012;143-375-381

Dickdarmkrebs: Sigmoidoskopie als effektive Früherkennung
Etwa zwei Drittel aller kolorektalen Karzinome befinden sich in Reichweite des Sigmoidoskops, sodass sich die flexible Sigmoidoskopie als effektive Methode zur Darmkrebsvorsorge eignet. Ein wiederholtes Screening im Intervall von drei bis fünf Jahren senkte in der bisher grössten randomisierten Studie zur Darmkrebsvorsorge die Inzidenz und die Sterblichkeit am (distalen) kolorektalen Karzinom signifikant.
N Engl J Med 2012;366:2345-2357 , Schoen RE et al. for the PLCO Project Team

Koloskopie-Screening als effektive Darmkrebsvorsorge - eine Schweizer Studie
Ein bevölkerungsbasiertes Koloskopie-Screening senkt die Darmkrebs-Inzidenz und -Mortalität, wie eine Studie aus dem Kanton Uri zeigt. Der Kanton Uri zeichnet sich durch eine geringe Bevölkerungsmigration aus, aber auch durch eine ethnische Vielfalt, aufgrund seiner deutschen, französischen, italienischen und rätoromanischen Schnittstelle.
Gastrointest Endosc 2012;76:110-117 , Manser CN et al.

Koloskopie: Adenektomie senkt Darmkrebssterblichkeit
Die National Polyp Study (NPS) zeigt, dass infolge der Früherkennung und Entfernung von Adenomen eine Reduktion der langfristigen Darmkrebssterblichkeit erreicht werden kann.
N Engl J Med 2012;366:687-696 , Zauber AG et al.

Krebsprävention: ASS verhindert Darmkrebs bei Patienten mit Lynch-Syndrom
Der Grossteil der verfügbaren klinischen Evidenz spricht für einen chemopräventiven Effekt von Azetylsalizylsäure (ASS) gegen kolorektale (und wahrscheinlich auch anderen) Tumoren. Dennoch kann ASS noch nicht routinemässig zur Krebsprävention empfohlen werden. Dies könnte sich bei Patienten mit Lynch-Syndrom, bei denen eine erbliche Veranlagung für Kolorektalkarzinome besteht, bald ändern.
Lancet 2011, online Publikation am 28 Oktober , Burn J on behalf of the CAPP2 Investigators

Erheblicher Schutz vor Kolorektalkarzinom nach Kolonoskopie
Der Wert der Kolonoskopie in der Früherkennung respektive Prävention von kolorektalen Tumoren bleibt ein heisses Diskussionsthema. Eine Bevölkerungs-basierte Fallkontrollstudie der Universität Heidelberg in Deutschland zeigt nun eine beträchtliche Risikoreduktion nach Kolonoskopie.
Ann Intern Med 2011;154:22-30 , Brenner H et al

Aspirineinnahme erhöht Sensitivität des Tests auf Blut im Stuhl
Der immunchemische, fäkale Test auf okkultes Blut (iFOBT) ist ein viel verwendetes Screening-Tool zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms. Da Personen im Screening-Alter häufig auch niedrig dosiertes Aspirin einnehmen, wollten Brenner und Kollegen wissen, wie sich die Einnahme des Plättchenhemmers auf die Genauigkeit des iFOBT auswirkt.
JAMA 2010;304:2513-2520 , Brenner H et al

Niedrig dosiertes Aspirin zur Prävention des Kolonkarzinoms effektiv
Hoch dosiertes Aspirin hat sich zur Vorbeugung kolorektaler Karzinome als effektiv erwiesen, potentielle Nebenwirkungen schränken eine Langzeitanwendung jedoch erheblich ein. Eine im Lancet vorab online publizierte Metaanalyse randomisierter Studien hat nun den präventiven Effekt von niedrig dosiertem Aspirin untersucht.
Lancet 2010, online Publikation 22. Oktober , Rothwell PM et al

Einmalige Sigmoidoskopie reduziert kolorektale Karzinome beträchtlich
Das kolorektale Karzinom ist weltweit der dritthäufigste maligne Tumor. Die Autoren einer im Lancet vorzeitig publizierten Studie haben die Hypothese getestet, dass eine einmalige Sigmoidoskopie im Alter zwischen 55 und 64 Jahren das Auftreten und die Mortalität des Kolorektalkarzinoms beträchtlich vermindern würde.
Lancet 2010; online Publikation 28 April , Atkin WS et al

Kolorektalkarzinom: Der Wert von Symptomen und diagnostischen Tests für die Früherkennung
Die Autoren einer systematischen Review und Metaanalyse haben den diagnostischen Wert von klinischen Befunden, Symptomen und diagnostischen Tests zur einfachen Früherkennung von kolorektalen Tumoren in der Praxis evaluiert.
BMJ 2010;340:c1269 , Jellema P et al

Aspirin senkt Mortalität bei Patienten mit Darmkrebs
Einige randomisierte Studien lassen auf eine primäre Chemoprävention des kolorektalen Karzinoms mit ASS (Aspirin) hoffen. Eine aktuell im JAMA publizierte prospektive Kohortenstudie evaluierte den Einfluss der regelmässigen ASS-Einnahme auf das Sterberisiko bei Patienten, die bereits an Darmkrebs erkrankt waren.
JAMA 2009;302:649-658 , Chan AT et al

Untersuchung des Kolons: Kapselendoskopie versus Kolonoskopie
Bei der Evaluation des Dünndarms hat sich die Kapselendoskopie inzwischen etabliert. Eine im NEJM publizierte Studie ging nun der Sensitivität und Spezifität der Kapselendoskopie beim Auffinden von Adenomen und Karzinomen im Kolon nach, mit der Kolonoskopie als Referenzuntersuchung.
NEJM 2009;361:264-270 , Van Gossum A et al

Rektumkarzinom: Präoperative Radiotherapie (RT) versus postoperative Radiochemotherapie (RCT)
Prä- und postoperative adjuvante Therapien haben beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom einen wichtigen Stellenwert zur Rezidivverhinderung. Aufgrund der immer besseren chirurgischen Techniken und histopathologischen Befundung wurde es notwendig, den Stellenwert der RT neu zu überprüfen.
Lancet 2009;373:811-820 , Sebag-Montefiore D et al. on behalf of all the trial collaborators

Kolorektales Karzinom: Zugabe von Cetuximab nicht sinnvoll
Als Erstlinientherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms wird aktuell eine Fluoropyrimidin-basierte Chemotherapie in Kombination mit dem VEGF-Antikörper Bevacizumab empfohlen. Die Zugabe eines weiteren Biological - dem EGF-Antikörper Cetuximab - scheint dagegen die Effektivität nicht zu verbessern, wie die Ergebnisse der Phase III Studie CAIRO-2 zeigen.
NEJM 2009;360:563-572 , Tol J et al.

H. pylori Infektion plus Rauchen potenziert Magenkrebsrisiko
Rauchen und ein positiver H. pylori Status sind bekannte Risikofaktoren für ein Magenkarzinom. Die Autoren einer Japanischen Studie haben nun nachgewiesen, dass die Kombination der beiden Risikofaktoren das Magenkrebsrisiko vervielfacht.
Am J Epidemiol 2008;168:1409-1415 , Shikata K et al

Neoplasierisiko 5 Jahre nach Screening-Kolonoskopie
Über die optimale Dauer des Intervalls zwischen endoskopischen Untersuchungen zur Früherkennung von kolorektalen Neoplasien wird immer noch debatiert. Eine im NEJM publizierte Studie hat die Sicherheit eines 5-Jahres-Intervalls untersucht.
NEJM 2008;359:1218-1224 , Imperiale TF et al

Koloskopie-Screening: Präkanzeröse Polypen bereits vor dem 50. Lebensjahr häufig
Die Guidelines zum Kolorektalkarzinom empfehlen ein Koloskopie-Screening ab dem 50. Lebensalter. Rundle und Kollegen gingen der Frage nach, ob das 50. Lebensjahr tatsächlich eine adäquate Zeitmarke für den Beginn des Dickdarmkrebs-Screenings ist oder ob man schon früher beginnen sollte.
Gastroenterology 2008;134:1311-1315 , Rundle AG et al

 
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